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Karl Ranseier ist tot!
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der Spielleiter
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Gestern starb der verdiente Spielleiter und Förderer des
Rollenspiels Karl Ranseier im Alter von 87 Jahren. Er wurde am 13 März
1911 in Erkrath geboren. Bereits unmittelbar nach seiner Geburt erkannte
er, welche Wirkung gutes Rollenspiel auf die Umwelt haben kann. Seine
Mutter, Clara Ranseier, meinte dazu: "Jetzt spielt der Junge schon wieder
verrückt." Bereits während seiner Zeit im Kindergarten entwickelte er
das heute noch beliebte "Cowboy und Indianer", dessen Regelwerk einen
Meilenstein der Rollenspielgeschichte darstellt. Verblüffend einfache
Anweisungen für den Spielleiter ermöglichen sowohl eine Tisch- als auch
eine Live- Variante. Wenig später wurde das System um eine Table Top Variante
bereichert. Auch dieses ursprünglich mit kleinen Gummifiguren gespielte
System geht auf den innovativen Geist Karl Ranseiers zurück. Im Juni 1922
war es dann soweit, Karl Ranseier entwickelte "Räuber und Gendarm". Dieses
System besticht durch seine Einfachheit und durch sein detailverliebtes
Setting. Hier wiurde dem Spieler erstmals die Möglichkeit gegeben auch
"böse" Charaktere darzustellen. Im Juli 1933 traf er Mathilde Rettelhuber,
die er im Februar 1939 ehelichte. Das Ergebnis dieser Beziehung war das
unvergleichlich beliebte "Vater, Mutter, Kind", dessen weltweiten Siegeszug
bis heute von keinem anderen System übertroffen wurde. Was unter anderem
daran liegen mag, das es besonders bei den Rollenspielerinnen beliebt
ist. Nach seiner Heirat trat dann auch verstärkt Karl Ranseiers Leidenschaft
für Sammelkarten hervor. Die Karten erhielten dadurch eine herrausagende
Bedeutung, so daß jeder Zigaretten oder Schokoladenpackung einzelne Exemplare
beilagen. Die Geländekarten von DEKIO (Deutsche Kolonien in Ostafrika)
sind heute unter Sammlern fünfstellige Beträge wert. Auch von den Kriegswirren
ließ sich Karl Ranseier nicht von de Entwicklung neuer Systeme abhalten.
1944 entwickelte er Super Karten attackieren taktisch (SKAT). Damit begann
ein weltweiter Boom. Heute gibt es kaum einen Haushalt, in dem nicht zumindest
ein Basispack dieser prachtvollen Kartenserie vorhanden ist. So ging es
immer weiter. 1959 "Battle Blechle" mit Unterstützung einer schwäbischen
Konservenfabrik wurde dieses System entwickelt, das den Untertitel "Kampfkonserven
des 21. Jahrhunderts" trägt. 1968 "Make War not Peace" eine militärische
Simulation der Extraklasse, die zum Inbegriff einer ganzen Generation
wurde. 1973 AT&T nicht zu verwechseln mit dem bekannten Reinigungsmittel,
das später zwecks Verkaufsförderung diesen Namen aufgriff. 1980 "DASDA"
das besonders den deutschen Markt eroberte. Die Liste, der von Karl Ranseier
entwickelten System ließe sich noch endlos fortsetzen. Sein letztes Projekt,
welches er gemeinsam mit dem bayrischen Verlag "Die Küstenzauberer" in
Angriff nehmen wollte, konnte er nicht mehr beenden. Karl Ranseier ist
viel zu früh von uns gegangen. Er läßt 7 Kinder, den Ork Horst, seine
Frau und uns die anonymen Rollenspielmeister e.V. zurück. Mit Karl Ranseier
starb einer der großen der Rollenspielszene.
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der Astronaut
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Der wohl erfolgloseste Astronaut aller Zeiten kam nur auf
die Welt, weil seine Mutter die erste bemannte Raumpflegerin war. Er aß
schon als Kind am liebsten Kindermilchstraße. Im Alter von nur 5 Jahren
passierte etwas, was Ranseiers Leben für immer beeinflussen sollte: Er
sah ein grünes Männchen, mitten auf der Fußgängerampel. Auch in der Schule
war er nicht auf den Mond gefallen. Später eiferte er seinem großen Vorbild
Nil Amstrong nach und lernte Trompete. Weil er überall seine Nase reinsteckte,
wurde er aus der Astronautenschule achtkantig herausgeschmissen. Ein kleiner
Tritt für Ranseier, ein großer Tritt für die Menschheit. Aber er erfand
das Essen aus der Tuba, die Nasenklammer für Synchronastronauten und den
bauchfreien Raumanzug. Dann war es endlich so weit! Er machte seine ersten
Raumausflug mit der Billigraumfluggesellschaft Birgenall, aber er hatte
Probleme. Beim Wiedereintritt in die Atmosphäre musste er noch mal zahlen,
weil er keinen Stempel auf der Hand hatte. Karl Ranseier starb gestern,
als er versuchte mit Dynamit in die Luft zu fliegen.
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der Showmaster
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Der wohl erfolgloseste Showmaster aller Zeiten sah schon
bei seiner Geburt aus, wie ein Zonk und kam nur deshalb zur Welt, weil
bei seiner Mutter die Glücksspirale versagte. In der Schule ließ man ihn
nicht Fußball spielen, weil er sich für keines der Tore entscheiden konnte.
Und auch seine Lehrer mochten ihn nicht, weil er immer seine Antworten
als Frage formulierte. Zum Fernsehen kam er nur, weil es so günstig im
Wohnzimmer platziert war. Seine Showideen wollte allerdings niemand sehen.
So erfand er in einem Zeitraum von nur 45 Jahren solche nie ausgestrahlten
Klassiker wie "Die MINI-PLAYBOY-SHOW" "TRAUMHOCHRECHNUNG" und "EWG-EINER
WIRD GEKÖPFT". Doch dann hatte er eine Idee, die sein Leben verändern
sollte. 1989 kaufte er sich einen Hund der ihm aus Liebe die Hand abbiss.
Danach konnte er sich noch nicht einmal selber applaudieren. Der absolute
Tiefpunkt in Ranseiers Karriere war erreicht, als er 1993 mit dem "Wolfgang
Lippert Preis" für herausragende Leistung ausgezeichnet wurde. Ranseier
sah keine Hoffnung mehr, als ihm plötzlich doch der Durchbruch gelang.
Er wurde der Nachfolger von Peter Bond und drehte Pornofilme. Karl Ranseier
starb in einem Studio, als er beim Familienduell erschossen wurde.
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der Drogenabhängige
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Der wohl erfolgloseste Drogenabhängige aller Zeiten, inszenierte
schon als Kind mit seinem Kasperle-Theater eine Drogenszene, spielte "Spritz
paß auf" und hatte alle Platten von Marihuana Rosenberg und Kokain Wecker.
In der Schule wollte er immer high sein, und schnüffelte an alten Turnbeuteln.
Schon mit 14 hing er an der Nähmaschine. Immer wieder brauchte er neuen
Stoff, und schneiderte sich aus zwei Meter Chiffon eine Designerhose.
Die zog er sich immer Sonntags durch die Nase an. Der erste Versuch harte
Drogen zu konsumieren, scheiterte kläglich. Er spritzte das Heroin nicht
in die Ader, sondern in die Oder. Grund: Er hatte sich verdrückt. Weil
er sich keine Einwegspritzen leisten konnte, erfand er die unkaputtbare
1,5 Liter Pfandspritze. Ranseier entkam dem Teufelskreis, ging auf Entzug
und machte eine Ausbildung zum Kifferothopäden. Dabei schrieb er auch
sein Buch "Karl R. Wir Kinder vom Streichelzoo". Dann wurde Ranseier rückfällig,
war aber bei den Junkies nicht sehr beliebt, weil er im Maggi-Koks-Studio
immer wieder Knorr fixte. Karl Ranseier starb gestern an einer Überdosis
Fischeier, und wurde Deutschlands erster Rogentoter.
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der Nachrichtensprecher
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Der wohl erfolgloseste Nachrichtensprecher aller Zeiten
hörte sich schon in jungen Jahren am liebsten selber reden. Bereits in
der Schule zeichnete sich der spätere Weg Ranseiers ab. Er meldete sich
nie mit Fingerschnippen sondern stets mit einem lauten und deutlichen:
"Bonn!". 1961 sorgte er zum ersten Mal für Schlagzeilen, als er am Tag
des Mauerbaus meldete: "Wie ich einmal mit meinen Eltern auf Norderney
war." Ranseier war der erste Nachrichtensprecher im deutschen Fernsehen,
der weder Hosen, noch Strümpfe, noch Cowboystiefel aussprechen konnte.
Auch sein Versuch die Bebe-Sprache einzubufübühreben gibing leibeideber
ibin dibie Hobosebe. Unvergessen bleibt Ranseiers Faux pas, als er Schalke
05 sagte obwohl die drei null gewonnen hatten. Auch sein berühmtes "Gedicht
aus Bonn" wurde wieder eingestellt. Ranseier fand keinen Reim auf Stefan
Heym und auf Helmut Kohl fand er immer nur Hannelore. Karl Ranseier starb
gestern im Alter von 76 Jahren bei dem Versuch die Wetterkarten neu zu
mischen. Die Nachricht von seinem Tod erreichte ihn leider zu spät.
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der Profifußballer
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Der wohl erfolgloseste Profifußballer aller Zeiten brauchte
schon für seine Geburt zweimal 45 Minuten und kam erst in der Verlängerung
mit einem Kaiser-Franz-Schnitt zur Welt. Bereits in seiner Jugend entwickelte
Ranseier ein außergewöhnliches Ballgefühl. Doch seine Mutter erwischte
ihn dabei und sagte: "Hände über die Bettdecke und Licht aus!" Trotzdem
hätte Ranseiers Karriere beinah ein jähes Ende gefunden, als er bei seinem
ersten Flutlichtspiel fast ertrank. Er brachte neue Spielkultur in den
Fußball, zum Beispiel durch seine Torwarthausschuhe. In den Spielpausen
entspannte sich Ranseier gerne in der Mannschaftssabine. Sein größter
Erfolg war, als er in einem Testspiel das Tor aus 70 Metern Entfernung
anlog. Berühmt auch Ranseiers Ausspruch: "Der Ball ist weg, und ich kann
90 Minuten". Doch selbst dieses Stehvermögen hatte irgendwann ein Ende.
Karl Ranseier starb gestern bei einem Freundschaftsspiel in Grönland,
als er beim traditionellen Trikottausch erfror.
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der Polizist
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Der wohl erfolgloseste Polizist aller Zeiten wollte schon
als kleiner Junge, erst Cowboy, dann Indianer, dann Feuerwehrmann und
schließlich Astronaut werden. Daß er Polizist werden wird war klar, als
er sich statt eine Klingel eine Handschelle ans Fahrrad machte. Kurz danach
verpasste er die Chance, der Assistent von Derrick zu werden, weil er
einfach nicht Harry hieß. Dafür handelte er sich schnell den Namen "Durty
Kalle" ein, weil er 10 Jahre lang als Undercover-Agent in einer Litfassäule
den Teutoburger Wald beobachtete. Sein größter Misserfolg war die Aufklärung
seiner Tochter, die heute mit einem Storch zusammen lebt. Karl Ranseier
starb gestern in Essen-Bredenei, als er seine kugelsichere Weste verkehrt
rum anzog und sich selbst erschoss.
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der Formel-1-Pilot
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Der wohl erfolgloseste Formel-1-Pilot aller Zeiten fiel
schon bei seiner Gebuhrt unangenehm auf, als er nach einem Dreher im Geburtskanal
einen unglücklichen zweiten Platz belegte. Schon seine Oma sah sein Talent,
fuhr mit ihm im Hühnerstall Motorrad und fütterte ihn mit Ferrari-Küsschen.
Mit 18 kaufte sich Ranseier seinen Führerschein bei Neckermann und machte
bei Sauber-Mercedes den Mercedes sauber. Doch dann bekam er endlich seine
Chance sich selber hinter das Steuer zu setzen. Er unterschrieb bei Benneten-Polunder
und war gleich in der ersten Saison schnellster bei Grand Prix Eurovision.
Daraufhin gründete er seinen eigenen Rennstall - Ranseier Trabbi - und
feierte bald darauf seinen Geburtstag. Auch außerhalb der Rennstrecke
revolutionierte er den Motorsport. So entwickelte er als erster die Siegerrolltreppe,
den Heckboiler und das Rad. Obwohl 1984 beim Grossen Preis von Spar alle
ausfielen konnte er nicht gewinnen, weil alle seine Schachfiguren von
der Zielflagge vielen. Karl Ranseier starb gestern bei seiner weltberühmten
Aiaton-Senner-Parodie.
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der Diktator
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Der wohl erfolgloseste Diktator aller Zeiten türanisierte
schon in jungen Jahren seine Eltern. Bereits in der Schule schrieb er
sein erstes Buch, einen Leitfaden für Nationalfetischisten mit dem Titel:
'Mein Schuh'. 1938 nam Ranseier allen Mut zusammen und versuchte die Massen
zu mobilisieren. Seinen Parolen: 'Heute ganz Deutschland, morgen die Gunsn
Roses' und 'Ein Volk, ein Reich, eins achzig' konnten jedoch nur wenige
folgen. Fünf Jahre später verwechselte Ranseier die Buchstaben 'n' und
't' und organisierte einen Punsch. Dabei verbrannte er alle Duden und
griff Polen mit einem Batalion Panzerschildkröten an. Aber auch damit
hatte er keinen Erfolg. Außerdem war sein Schnurrbart zu breit! Ranseier
flog nach Spanien und wurde Diktatorero. Doch seine nationalfetischistische
Vergangenheit holte ihn wieder ein. Karl Ranseier starb gestern bei dem
Versuch, seinen Schäferhund 'Fass' zu nennen.
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der Zirkusdirektor
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Der wohl erfolgloseste Zirkusdirektor aller Zeiten wollte
schon als Kind statt Ketchup lieber Manege auf die Pommes. Im Alter von
14 Jahren schluckte Ranseier einen Schwertfisch und brachte einer Scheibe
Salami den Salto Mortadella bei. Er erfand das Löwen-Senf-Bendigen, das
Feuerwasser-Spucken und das Mestinger-Werfen. Berühmt wurde Ranseier durch
seine Klauen-Nummer, wobei er 18 mal vom Kaufhaus-Dedektiv erwischt wurde.
Kaum auf freiem Fuß kam er wieder ins Gefängnis, als er reife Frauen auf
brennende Löwen springen ließ. Auch privat hatte Ranseier kaum Erfolg.
Seine Frau ließ sich von ihm scheiden, als er versuchte, David Kopperfield
zu emitieren und mit einem chinesischen Maurer ging. Wenig Beachtung fand
seine Nummer als Schlangenmensch, als er 14 Stunden nach einem Stones-Konzert
anstand. Karl Ranseier starb gestern auf der Reperbahn bei dem Versuch,
einen süßen Hasen aus einem 8-Zylinder zu ziehen.
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der Wilthentrinker
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Der wohl erfolgloseste Wilthentrinker aller Zeiten hatte
schon als Kind beim Märchen eine Goldkrone auf. Schon in der Lehre verdiente
sich Ranseier eine goldene Nase, als er nach der Arbeit die leeren Flaschen
wieder einsammelte. Im 2. Lehrjahr stand er dann schon den ganzen Tag
an der Maschiene und sprengte alle Normen. Auch politisch war Ranseier
sehr arangiert. 1993 setzte er ein Zeichen, stieß auf und brach ins Horn.
Dann ging es aber sehr schnell berg ab. Die Suppe, die er sich einlöffelte,
musste er auch wieder ausbrocken. Leider kam er damit nicht zurecht. Karl
Ranseier starb gestern abend bei seiner letzten Ölung. Er trank seine
bestellte EUR-Pallette Wilthen in einem Zug durch die Maschiene und ging
dabei nicht über 'Los'. Daher nam er auch nicht 4000 DM ein und sein Erbe
reichte nur für eine Urnenbestattung in einer 3-Liter-Wilthenflasche.
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der Kapitän
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Der wohl erfolgloseste Kapitän aller Zeiten kam in
einem Opel Admiral zur Welt. Schon als Kind hatte er Segelohren und einen
Dreimastdarm und konnte sich nie entscheiden: Matrose, ma nicht. In seiner
Jugend färbte er sich seine Haare fettig und wurde Ölpanker.
In den 60ern ließ sich Ranseier eine Hängematte wachsen und
wurde gewalttätig. Er verpasste zahllosen unschuldigen Passagieren
ein Bullauge. Bei seiner ersten Kreuzfahrt lernte er eine Schiffsschraube
kennen und heiratete sie, indem er mit ihr die Rettungsringe tauschte.
Am meißten war Ranseier beeindruckt von ihren riesigen Seliconkombüsen.
Karl Ranseier war ein Hans-Dampf in allen Häfen und ein richtig harter
Bursche. In seiner Kajüte gab es keine Bettdecke, sondern nur 4 Laken
von Maladaska. Ranseier wollte die Seefahrt revolutionieren. Er erfand
den aufblasbaren Anker, das Nutellaböötchen und das Dieter-Thomas-Heck.
(mit Brille hinten) Bei der großen Sinnflut baute er die Arche Ranseier
und nahm von allen Frigatten zwei Tiere mit, einen Hund und eine Katze.
Leider sank das Schiff. Ranseier bemerkte es, als Giraffen das winkende
Schiff verließen. Ranseier warf Frauen und Kinder zuerst über
Bord und rettete sich auf eine Leinsameninsel. Dort traf er auf drei Ureinwohnern,
die er verlängertes Wochenende nannte. Schließlich war Freitag
frei! Karl Ranseier starb gestern, als er feststellte, daß seine
Schwimmweste nicht kugelsicher war.
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der Tyran
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Der wohl erfolgloseste Tyran aller Zeiten unterdrückte schon als
Kind den Wunsch Erwachsen zu werden. Mit 15 stürzte er in der heimischen
Küche den General und mußte zur Strafe die ganze Sauerei
mit Meister Propper wieder aufwischen. Auch beim Versuch, Bundeskanzler
Kohl von der Steuer abzusetzen, wurde er erwischt. Schließlich
rief er vom Balkon des Reichstages die Diktatur aus, erreichte aber
nur eine Halsentzündung und eine Anzeige wegen Ruhestörung.
Mit 36 verhängte er eine Ausgangssperre so gut, daß er sie
nicht mehr wieder fand und 3 Wochen nicht aus dem Haus kam. Ranseier
starb Vorgestern beim Versuch, seinen Hunger zu unterdrücken.
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der Schönheitschirog
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Der wohl erfolgloseste Tronfolger aller Zeiten war Prinz
Charles. Karl Ranseier jedoch war der erfolgloseste Schönheitschirog
aller Zeiten. Schon in der Kindheit schnitt Ranseier seinen Mitschülern
Grimassen und machte den Mädels schöne Augen. Zu einem Wendepunkt
kam es in seiner noch nicht vorhandenen Kariere, als er auf einer Klassenfahrt
die Semper-operierte. Seine Spezialitäten waren Tränensekt und
Schlumpflieder. Weniger Erfolg hatte er mit dem von ihm dessignten Hals-Nasen-Ohr
und dem Nasenmäher.Ranseiers Praxis lief nicht sehr gut. Die Patienten,
denen er seine patentierten Heliumbrüste implantierte, flogen ohne
zu bezahlen weg. Denn noch war Ranseier bei Prominenten sehr beliebt.
Er war es, der Blühm tieferlegte und Cher den Nachnamen wegoperierte.
Nur bei Jackson mußte er passen. Er überwies ihn in einer Änderungsschneiderei.
Karl Ranseier starb gestern beim Ärztekongreß "Unser Dorf
soll schöner werden" an einer großen Portion Scapellkartoffeln.
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der Feuerwehrmann
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Der wohl erfolgloseste Feuerwehrmann aller Zeiten stabd
schon als Kind auf dem Schlauch. Seine erste Hochwasserkatastrophe erlebte
Ranseier, als er sich selbst die Hosen umnähte. Als Ranseier dann
endlich bei de Feuerwehr war, zeigten sich seine einzigartigen Fähigkeiten.
Um junge Katzen von den Bäumen zu retten, brauchte Ranseier nichts
weiter als eine Motorsäge. Ranseier erfand das Feuerzangenbowling,
das Einweg-Spritzenhaus und Willi Brand. Als eine Kirche in Flammen stand,
schloss er den Schlauch nicht an einen Hydranten an, sondern an einen
Ministranten. Auch Selbstmördern half Ranseier selbstlos, indem er
Sprungtuch mit Springseil verwechselte. Selbst in Amerika machte Ranseier
Schlagzeilen. In Atlanta löschte er mit einer einfachen Wolldecke
das olympische Feuer. Kurz vor seinem Tod vermachte er sein gesammtes
Vermögen einer gemeinnützigen Brandstiftung. Karl Ranseier starb
gestern, als er sich bei einem Feuer auf einer Seuchenstation ansteckte.
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der Gigolo
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Der wohl erfolgloseste Gigolo aller Zeiten spielte schon
als Kind am liebsten Callboy und Diana. Bereits mit 16 versuchte Karl
Ranseier sich sein Geld mit Telefonsex zu verdienen, verliebte sich jedoch
schon am ersten Tag in ein Sinus28 mit Wahlwiederholung. Danach hatte
er eine plantanische Beziehung zu einem Baum, eine platonische Beziehung
zu einem 70er Jahre-Schuh und eine platinische Beziehung zu einem Computer-Chip.
Sein Leben blieb weiterhin ein einziges Missverständnis. Ranseier
arbeitete als Latrin-Lover, machte einer Bäuerin drei Jahre lang
den kompletten Hof und verirrte sich schliesslich auf einer Begleitagentur
de France. Doch Ranseier hatte auch kleine Erfolgserlebnisse. Er erfand
die Pralinenwachtel, den Candelight-Diener und den pakistanischen Rasenverkäufer.
Er half sogar alten Damen über die Strapse und trug Brechreizwäsche.
Karl Ranseier starb gestern in einem Hafenbecken in Sizilien, weil er
Kasanova mit Kosanostra verwechselte.
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der Hellseher
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Der wohl erfolgloseste Hellseher aller Zeiten war selbst
überrascht, als er starb. Seine übernatürlichen Fähigkeiten waren bemerkenswert.
Er besaß nicht nur das zweite Gesicht, sondern auch die dritten Zähne,
eine 6 in Mathe und alle Folgen vom 7.Sinn. Er las aus entkoffeinierten
Kaffeesatz, sah die Zukunft in Kristallkugeln und legte für seine Freunde
Fliesen. Obwohl er sich mit seinen spitzen Hüten und mit Mondsicheln belebten
Plüschpantoffeln überall lächerlich machte, stutzten seine Kollegen nicht
schlecht, als er während eines Betriebsausfluges "Volle Fahrt voraus"
sagte. Karl Ranseier starb gestern, als er bei einem Versuch ein Sternzeichen
zu lesen von einem Mercedes überfahren wurde.
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der Autor
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Der Autor von Ranseiers kleinem Taschenlexikon stand zeitlebens
im Schatten seines großen Konkurenten Meier. Obwohl Ranseier in seinem
Lexikon als erster die Jeanstasche, die Kühltasche sowie eine Alditüte
erwähnte, konnte er nie die Verkaufszahlen von Meiers kleinem Taschenlexikon
erreichen. Karl Ranseier erschlug sich gestern Abend im Schlafzimmer seiner
1-Zimmer-Wohnung mit einem Brockhaus Ausgabe A bis L.
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der ADAC-Mitglied
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Das wohl erfolgloseste ADAC-Mitglied aller Zeiten machte
im Jahre 1979 zum ersten mal auf sich aufmerksam. Er befuhr die A3 von
Köln nach Frankfurt im Rückwärtsgang mit geöffneter Warnblinkanlage. In
den 80' fuhr sich Ranseier als Geisterfahrer in die Herzen vieler Menschen.
Unvergessen bleibt seine spontane Hilfsbereitschaft, wenn es darum ging,
alte Leute auf der Straße zu überfahren. Karl Ranseier war gern gesehener
Gast in allen Amtsstuben, wo er oftmals seine abgelaufenen Reifen verlängern
ließ. Zeit seines Lebens versuchte Ranseier die Formel 1 auszurechnen.
Er kam zu keinem Ergebnis. Karl Ranseier starb gestern im Alter von 82
Jahren an den Folgen einer Führerscheinprüfung.
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der Automechaniker
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Der wohl erfolgloseste Automechaniker aller Zeiten hatte
schon als Kind einen Plattfuß. In der Schule beim Fahnen-Opel fragte
ihn der Lehrer: "Siehst du den Hon-da?" Doch Ranseier fuhr Ford
zu Suki. Aber Pech! Dei-hat-zu! Doch Ranseier nicht dumm und zeigte seinen
Mazda. Dadurch wurde er dann doch noch eingeladen zu einer Runde Chef-Roulett.
Ranseier starb gestern im Alter von 83 Jahren und wurde in einem Saab beerdigt. |
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der Flüchtling
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Der wohl erfolgloseste Flüchtling aller Zeiten hatte schon als Kind vergeblich versucht,
vor seinen Eltern zu fliehen. Besonders beliebt bei Ranseier waren die Fluchtzwerge.
Bekannt wurde Ranseier durch seinen Film *Flucht der Karibik*. In den 90er Jahren
entdeckte Ranseier durch Zufall in seinem Kühlschrank eine neue Insektenart,
die Fluchtfliege. Jedoch sein größtes Werk war 2001 die Erfindung des Fluchtkompensators,
wofür er den Bordellpreis gewann.
2005 scheiterte sein erster Fluchtversuch über die Elbe, weil er den Bus verpasste.
Ein Jahr später scheiterte auch sein zweiter Fluchtversuch mit seinem Pkw, weil er
in eine Polizeikontrolle geriet und keinen Verbandskasten dabei hatte. Selbst bei
seinem dritten Fluchtversuch schaffte er es bis Wilhelmsburg, aber wurde wieder abgeschoben.
Karl Ranseier starb gestern in einer Talkshow, weil er das öffentlich-rechtliche Fernsehen verfluchte.
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der Laubpuster
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Der wohl erfolgloseste Laubpuster aller Zeiten nahm schon als Kind kein Blatt vor'm Mund.
Schon in der Jugend machte Ranseier als Erster seinen Laubsägen-Schein und startete damit keine Kariere.
Bekannt wurde Ranseier als Veterinär und Täterätär der 2004 eingefürten Laubtrennung und gewann damit keinen Preis.
Selbst 2007 verlor Karl Ranseier nicht an Beliebtheit, obwohl er in einem Skandal verwickelt und in einem Nadelwald erwischt wurde.
Karl Ranseier starb gestern während seines Erlaubnis-Urlaubs in einer Laube und wurde heute in einem Komposthaufen beerdigt.
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der Web-Designer
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Der wohl erfolgloseste Web-Designer aller Zeiten hatte schon als Kind kein Netz.
Nach dem Krieg zog Ranseier mit dem Bollerwagen über’s Land und sammelte alte Internetseiten, die er 1962 als Buch veröffentlichte.
4 Jahre später gelang ihm der Versuch, sich selbst in’s Netz zu stellen und wurde Torwart.
Ende der 90er wurde Ranseier dann schließlich bekannt durch seine Schreibschrift-Tastatur, der cellulosefreien Internetseite und der aufblasbaren Gummipumpe.
Karl Ranseier starb gestern überraschend, als er aus Versehen vom Server gelöscht wurde. Die Trauerfeier findet am Sonntag im engsten Kreise seine BackUp’s statt.
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der Politiker
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Der wohl erfolgloseste Politiker aller Zeiten war schon als Kind ständig leer und gab volle Versprechen. Oder umgekehrt. In seiner Jugend füllte sich Ranseier seinen Teller in der Kantine immer randvoll und meinte: „Wir schaffen das!“ 1963 stellte sich Karl Ranseier vor das Brandenburger Tor mit den Worten: „Ich bin ein Schlawiner.“ Und ging in die Geschichte der Klasse 4b ein. Schon in den 80er Jahren warnte Ranseier vor der immer größer werdenden Kluft zwischen Arm und Bein. Ohne Erfolg. Karl Ranseier starb gestern bei der Neuauflage der großen Kollision.
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der Demonstrant
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Der wohl erfolgloseste Demonstrant aller Zeiten hatte schon als Kind an der Demo gegen den G1-Gipfel teilgenommen. Auch in der Jugendzeit versuchte Ranseier die Massen wachzurütteln, mitten in der Nacht. Aus Protest zündete Ranseier seine Spielzeugautos an und kettete sich an sein Bobycar. Dafür bekam er am Mittwoch Stubenarrest. An der größten Demo aller Zeiten konnte Karl Ranseier jedoch nicht teilnehmen, weil er seinen Turnbeutel vergessen hatte. Aus Frust demonstrierte er zu Hause gegen sein Abendessen und musste hungrig in’s Bett gehen. Karl Ranseier starb gestern an einer Überdosis Anti-Demonstrativa und wurde in einem schwarzen Block beerdigt. Zur Beisetzung lief eine Demo-Version seines Lieblingsliedes.
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der Corona-Leugner
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Der wohl erfolgloseste Corona-Leugner aller Zeiten leugnete schon als Kind seine Eltern. Ranseier weigerte sich schon vor seiner Entbindung den Namen Covid anzunehmen, ein Vorschlag seines älteren Bruders David. In seiner Jugend weigerte sich Ranseier in der Schule etwas zu lernen und stellte die Theorie auf, dass Rechnen, Lesen und Schreiben von der Regierung angeordnete Mittel sind, Menschen von ihren Freizeitaktivitäten abzuhalten. Er wurde nach 8 Jahren aus der ersten Klasse entlassen. Karl Ranseier bewies, dass die Corona-Pandemie ein erfundenes Mittel ist, um die Bevölkerung zu animieren, mehr Masken zu tragen und diese zu kaufen, um dadurch Engpässe in der Schnürsenkelindustrie hervorzurufen. Insider vermuten, dass mehrere Regierungsmitglieder dadurch den Aktienmarkt zu ihren Vorteilen beeinflussen wollen. Karl Ranseier starb vor vier Wochen, doch leugnete bis heute seinen Tod und weigert sich, sich beerdigen zu lassen.
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